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Strukturale MedienbildungstheorieBearbeiten

"Aus Sicht der Medienbildung gilt es mit- hin, die reflexiven Potentiale von medialen Räumen einerseits und medialen Artikulationsformen andererseits im Hinblick auf die genannten Orientierungs- leistungen und -dimensionen analytisch zu erkennen und ihren Bildungswert einzuschätzen. Dabei geht es weniger um die Inhalte der jeweiligen Medien, sondern um ihre strukturalen Aspekte. Die Analyse der medialen Formbestimmtheiten mündet im Sinne der oben vorgebrachten Bildungstheorie in eine Analyse der strukturalen Bedingungen von Reflexivierungsprozessen" (Marotzki & Jörissen 2008: 60).[1]</span>


Quellen

  1. Marotzki, W. & Jörissen, B., 2008. Wissen, Artikulation und Biographie: theoretische Aspekte einer Strukturalen Medienbildung. In J. Fromme & W. Sesink, eds. Pädagogische Medientheorie. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, pp. 51–70. Available at: http://www.springerlink.com/content/m162k6076015462x/ [Accessed November 11, 2011]. </li></ol>