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"Doch in Anlehnung die vier berühmten Fragen, die Kant in seiner Logik formulierte – 'Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? und Was ist der Mensch?' (Kant 1977: 448) – lassen sich insgesamt vier grundlegende Orientierungsdimensionen unterscheiden: 
  1. Der Wissensbezug als Rahmung und kritische Reflexion auf Bedingungen und Grenzen des Wissens;
  2. der Handlungsbezug als Frage nach ethischen und moralischen Grundsätzen des eigenen Handelns, insbesondere nach dem Verlust tradierter Begründungsmuster;
  3. der Transzendenz- und Grenzbezug als Verhältnis zu dem, was von der Rationalität nicht erfasst werden kann; sowie schließlich
  4. die Frage nach dem Menschen (Biographiebezug) als Reflexion auf das Subjekt und Frage nach der eigenen Identität und ihren biographischen Bedingungen. " (Marotzki & Horissen 2008: 58f) [1].


Eine ausführliche Beschreibung der 4 Dimensionen findet sich bei Mediaculture-Online:

http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/joerissen_medienbildung/joerissen_medienbildung.pdf

BeispieleBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. Marotzki, W. & Jörissen, B., 2008. Wissen, Artikulation und Biographie: theoretische Aspekte einer Strukturalen Medienbildung. In J. Fromme & W. Sesink, eds. 'Pädagogische Medientheorie'. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, pp. 51–70. Available at: http://www.springerlink.com/content/m162k6076015462x/